Soziales Hilfsprojekt

ESSEF KANTARCIOGLU – HILFSPROJEKT

Die Lesermeinung im TAH – 24.12.2019

Pressebericht

Benehmen ist keine Glückssache

Eine weitere kurze Geschichte "Von dem alten weisen Mann un der zwölfjährigen Mary"

Mary: Weiser Mann, wir haben von deiner kurzen Rede auf dem Markt gehört über "Die Gefährdung der Welt". Kannst du bitte mir und meiner Mutter das auch mal erzählen? Der weise Mann: Mary, Folgendes wird die Menschen gefährden.
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Die Lesermeinung im TAH – 28.04.2018

Über die Gefahren der Arroganz Neue Gedanken des weisen alten Mannes und der zwölfjährigen Mary Weiser Mann, bevor du die nächste Geschichte erzählst, möchte ich wissen, wieso die Menschen sich immer wieder gegenseitig bekämpfen und Kriege mit großem Unheil entstehen. Wie können wir Menschen uns und die Natur davor schützen?

Liebe Mary, ich habe euch ja die Geschichte mit dem Jungen am Strand erzählt. Bevor ich den Jungen traf, habe ich mich für den klügsten Menschen unter allen anderen gehalten. Bis dieser Junge mir bewusst gemacht hat, wie wenig ich doch weiß. Da erkannte ich meine Überheblichkeit und Arroganz.
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Leserbrief – Der weise alte Mann und die zwölfjährige Mary im Gespräch mit Gott

Eine junge Mutter trifft den weisen alten Mann, der über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, auf dem Markt. Während sie sich über Weltgeschehnisse unterhalten, kommt Mary dazu und spricht ihn an: „Darf ich dich was fragen, weiser Mann? Mama hat schon viel von dir erzählt und gesagt, dass du viel weißt. Meine Frage ist, weiser Mann, warum streiten sich die Menschen über Gott oder darum, welcher Gott besser ist als der andere? Der Gott, den ich kenne, ist allumfassend mit seiner Liebe, Gnade, er ist für alle gleich da, ob reich oder arm, für alle Hautfarben, Geschlechter, Nationen, Kulturen, für Pflanzen und Tiere... Er ist absolut unparteiisch, er ist die allumfassende Gerechtigkeit.“

Dem weisen Mann kommen vor Rührung die Tränen. Mary sagt zu ihm: „Du hast ja Tränen in den Augen.“ „Ja Mary, das sind Tränen der Rührung wegen dir. Mit deinen zwölf Jahren bist du schon so weit wie manch ein Erwachsener nicht ist. Du bist schon so klug für dein Alter, viele Erwachsene können so manches von dir lernen.“
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Für mehr Gemeinsamkeit und Frieden – Leserbrief 17.06.17 Täglicher Anzeiger

Der Weltfrieden könnte meiner Ansicht nach so einfach zu ereichen sein! Und zwar durch die Vermeidung von Kränkungen eines anderen Menschens von unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Nation, Ehtnie oder Geschlecht. Das Gefühl, gekränkt oder verletzt worden zu sein, spielt in privaten, beruflichen und zwischenmenschlichen Beziehungen eine dominierende Rolle. Denn Menschen beiderlei Geschlechts (egal, welcher Herkunft, Kultur, Nation, Ethnie), die sich gekränkt oder verletzt fühlen, neigen zu verschiedenen, oft negativen Verhaltensweisen. Die einen können damit umgehen und gehen einfach fort. Die anderen entwickeln Hass und Wut. Sie verteidigen sich nicht mit Argumenten, sondern durch Angriff und Zurückschlagen (in aggressiver Form).

Fazit: Wenn wir jedem Menschen mit Respekt und Fairness begegnen, bekommt niemand einen Grund, sich verletzt und gekränkt zu fühlen und es jemandem heimzahlen zu wollen. Dies gilt für die einzelne Person, die Gesellschaft, sowie für Nationen und die Kulturen. So können wir als Weltgemeinschaft friedlich zusammenleben.

Dadurch können wir als Weltgemeinschaft viel mehr zusammen erreichen. Unsere gemeinsame Lebensgrundlage – die Erde und ihre Natur – durch Nachhaltigkeit zu schützen und zu erhalten, sollte das gemeinsame Ziel aller Menschen, auch der Politik und der Wirtschaft, sein.

Die neue Zukunft ist die Gemeinsamkeit und Nachhaltigkeit!
Ich empfehle zur Veranschaulichung meiner Worte, sich im Internet auf Youtube (momondo the dna journey german) ein fünfminütiges Video anzuschauen.

Essef Kantarcioglu, Holzminden
 

HILFSPROJEKT VON ESSEF KANTARCIOGLU – PRESSEBERICHT

Pressebericht

TAH Pressebericht vom 16.12.2016 – Anastassiya läuft schon zehn Minuten ohne Pause!

Holzminden (rei). "Neues Leben durch Therapie" schrieb der TAH vor gut einem Jahr den Bericht über das von Therapeut Essef Kantarcioglu gestartete Hilfsprojekt. Es beinhaltet unter anderem die kostenfreie Behandlung einer jungen Frau, die unter starken Gehbehinderungen litt und nach sechs Monaten bereits große Fortschritte auf dem Weg zum selbstständigen Laufen gemacht hatte. Heute, nach über einem Jahr und mehr als 90 Behandlungen bei ihrem Therapeuten, kann Anastassiya bereits zehn Minuten ohne Pause laufen – was vorher nur mit Unterstützung und Unterbrechungen nach zwei-drei Schritten möglich war.

ÖFFNUNGSZEITEN

Behandlungen und Beratungsgespräche nach Terminvergabe.

 

RUFEN SIE MICH AN!
TEL./FAX: 05531 8535

ESSEF KANTARCIOGLU
info@praxis-essef.de

BIRKENWEG 14
37603 HOLZMINDEN